Rentenamt

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Die Gemeinde Moosinning bietet jeweils montags von 8.00-12.00 Uhr Sprechzeiten für die Rentenanträge an. Dies beinhaltet die Aufnahme von folgenden Anträgen:

  • Versichertenrente
  • Hinterbliebenenrente
  • Hilfe bei Fragen zur Rente

 

 

Aus dem Rentenamt
Die Rentenberatungstermine sind aktuell Montag bis Mittwoch von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Ansprechpartner:
Frau Stephanie Huber, Tel. 08123 / 9302-34
 

Wichtig!

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass das Rentenamt in der Zeit vom 09. August 2021 bis 11. August 2021 und vom 30. August 2021 bis 13. September 2021 nicht besetzt ist. Ab 14. September 2021 sind Terminvereinbarungen bei Frau Huber unter der Tel. 08123/9302-27 wieder möglich. Sollten Sie in dieser Zeit Fragen zu ihrer bevorstehenden Rente haben oder einen Termin für die Rentenantragstellung benötigen, können Sie sich im Landratsamt Erding an folgenden Kontakt wenden: Heike Leugner Soziales / Staatliches Versicherungsamt, Landkreis Erding, Alois-Schießl-Platz 8, 85435 Erding (Tel.: 08122/58-1074, Fax.: 08122/58-1574, E-Mail: Heike.Leugner(at)lra-ed.de)

Telefonische Auskünfte können Sie auch bei Ihrer zuständigen Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd unter der Tel: 0800/100048015 oder Deutsche Rentenversicherung Bund unter der Tel: 0800/10048070 einholen. Weitere Informationen und Formulare sind auf der Webseite unter www.deutsche-rentenversicherung.de zu finden.

Wenn Sie einen Antrag für die Vorschusszahlung/Sterbevierteljahr nach einem Sterbefall benötigen, wenden Sie sich an das Bürgeramt bei Fr. Meier 08123/9302-14 oder Herr Feher 08123/9302-34. Um eine Auszahlung vom Vorschuss zu gewährleisten muss dieser innerhalb von 4 Wochen nach dem Sterbedatum beantragt werden.

Der Rentenversicherungsträger hält alle 2 Wochen im Landratsamt Erding einen Rentensprechtag ab. Die Terminvergabe erfolgt unter der zentralen Telefonnummer 0800-6789100 (Mo – Fr 8:30 Uhr – 12:00 Uhr)

Die Rentensprechtage finden bis auf weiteres nicht statt.

Die Rentensprechtage finden üblicherweise im Hauptgebäude, Alois-Schießl-Platz 2, im kleinen Sitzungssaal (1. Stock) statt.

WICHTIG: Alle Anliegen können über das kostenfreie Servicetelefon 0800 1000 480 15 am Telefon besprochen werden. Kann das Anliegen vorab telefonisch nicht geklärt werden erfolgt eine persönliche Beratung ausschließlich mit Termin.

Aufgrund der weiterhin hohen Inzidenzwerte wurde entschieden, alle Rentensprechtage der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd bis vorerst 31.03.2021 auszusetzen.
Nach wie vor stehen Ihnen das kostenfreie Service-Telefon 0800-1000-480-15, die Online-Dienste auf der Internetseite der Deutschen Rentenversicherung sowie die Möglichkeit der Video-Beratung zur Verfügung, die auf der Internetseite der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd unter www.deutsche-rentenversicherung.de/ angeboten wird.

Sehr geehrte Damen und Herren,
nach 3 Monaten der coronabedingten Schließung öffnen die Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd am 15. Juni 2020 (Landshut und Rosenheim am 22. Juni) ihre Türen wieder für den Besucherverkehr!
Die Corona-Pandemie hat jedoch - wie in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens - auch bei uns neue Standards definiert, so sind beispielsweise weitreichende Hygiene-Vorschriften einzuhalten. Hier geht es Ihnen genauso wie uns. Nichts ist so, wie es vor „Corona“ einmal war.
Für unsere Beratungsstellen bedeutet dies insbesondere, dass Besucherinnen und Besucher ausschließlich mit Termin Zutritt erhalten. Den in der „Corona-Zeit“ ausgebauten telefonischen Service werden wir dagegen unverändert beibehalten.
Über das kostenfreies Servicetelefon 0800 1000 480 15 werden grundsätzlich erst einmal alle Anliegen unserer Kundinnen und Kunden am Telefon besprochen und möglichst abschließend geklärt. Nur falls dies nicht möglich ist, erfolgt durch die Beraterinnen und Berater eine Terminvereinbarung für eine unserer Beratungsstellen.

Für die Kundinnen und Kunden ist es nicht möglich, selbst einen Termin zu buchen.

Anträge werden weiterhin (auch) telefonisch aufgenommen. Für diesen Fall erfolgt ein Rückruf im vereinbarten Zeitfenster (z.B. zwischen 13 und 14 Uhr). Dieser Service hat sich während der letzten 3 Monate bestens bewährt und soll daher auch zukünftig so beibehalten werden.

Hier nochmals das Wichtigste auf einen Blick:

  • Beibehaltung des ausgebauten Telefonservice über das kostenfreie Servicetelefon 0800 100048015
  • grundsätzlich abschließende telefonische Beratung
  • ggf. telefonische Antragsaufnahme per Rückrufservice
  • persönliche Beratung / Antrag ausschließlich mit Termin, wenn das Anliegen vorab telefonisch nicht geklärt werden konnte
  • strikte Zutrittskontrolle (keine Spontanbesucher/innen) 
  • Abzugebende Unterlagen können in  die vorhandenen Briefkästen eingeworfen werden

    Kundeninfo: Internet: www.deutsche-rentenversicherung-bayernsued.de

Bezieher einer Rente wegen voller Erwerbsminderung aus der Alterssicherung der Landwirte (AdL) können unter bestimmten Voraussetzungen bis 6.300 Euro im Jahr hinzuverdienen, ohne dass dieses Einkommen der Rente angerechnet wird. Außerdem werden auf Erwerbsminderungsrenten keine Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft angerechnet – es sei denn, der Rentenbezieher ist noch Landwirt im Sinne des Gesetzes über die Alterssicherung der Landwirte. Die Landwirtschaftliche Alterskasse zahlt Renten wegen voller Erwerbsminderung in voller Höhe aus, soweit der Hinzuverdienst monatlich 450 EUR nicht übersteigt. Ein zweimaliges Überschreiten um jeweils einen Betrag bis zur Hinzuverdienstgrenze bleibt unberücksichtigt. Das heißt, es können beispielsweise für zehn Monate 450 Euro und für zwei Monate jeweils bis zu 900 Euro hinzuverdient werden, ohne dass die Rente gemindert wird. Dies entspricht einem jährlichen unschädlichen Hinzuverdienst von 6.300 Euro.

Bei Renten wegen teilweiser Erwerbsminderung gelten andere Hinzuverdienstgrenzen.

Weitere Informationen gibt es unter www.svlfg.de/renten-wegen-erwerbsminderung. Fragen zum Thema können per Mail an AK-Leistung(at)svlfg.de gerichtet werden.

SVLFG

Der vom Bundeskabinett am 19. Februar 2020 verabschiedete Gesetzentwurf sieht keine Einführung der Grundrente in der Alterssicherung der Landwirte (AdL) vor. Nach dem Willen der Koalitionspartner sollen nur Versicherte der Die Grundrente ist nicht für Landwirte, andere Selbständige sowie Beamte, Richter und Soldaten, vorgesehen, welche nicht in der GRV versichert sind. Landwirte würden eine solche daher nur erhalten können, wenn sie neben ihrer Versicherung in der AdL mindestens 33 Jahre sogenannte Grundrentenzeiten in der GRV zurückgelegt haben. Hierbei sollen laut Gesetzentwurf die Zeiten aus der AdL nicht berücksichtigt werden.
Grund hierfür ist, dass die AdL als Alterssicherung für Selbständige in der Landwirtschaft, deren Ehegatten und mitarbeitenden Familienangehörigen eine besondere Sicherung darstellt, die im Gegensatz zur GRV nur zum Teil über Beiträge finanziert wird. Der Einheitsbeitrag in der AdL ist einkommensunabhängig. Einkommensschwächere Versicherte können zudem einen Beitragszuschuss erhalten. Jeder Monatsbeitrag hat - unabhängig von möglichen Beitragszuschüssen - in der AdL bei der Rentenberechnung die gleiche Wertigkeit. In der GRV hingegen richtet sich der Beitrag grundsätzlich nach der Höhe des erzielten Arbeitsentgelts.
Das heißt, je mehr aufgrund des Verdienstes an Beiträgen gezahlt wird, desto höher fällt die spätere Rente aus. Die Renten derjenigen Arbeitnehmer, die mindestens 33 Jahre Pflichtbeitragszeiten in der GRV vorweisen, aber nur eine geringe Rente erhalten, weil sie zwischen 30 und 80 Prozent des Durchschnittsentgelts erzielt haben, sollen ab dem Jahr 2021 durch die Grundrente erhöht werden.
Nach dem Gesetzesentwurf werden neben der Grundrente auch Freibeträge beim Wohngeld, bei der Grundsicherung für Arbeitsuchende, bei der Sozialhilfe und bei den fürsorgerischen Leistungen der Sozialen Entschädigung eingeführt. Auch hierfür müssen mindestens 33 Jahre Grundrentenzeiten zurückgelegt worden sein. Hierbei sollen auch vergleichbare Zeiten, wie zum Beispiel Versicherungszeiten als Landwirt, berücksichtigt werden.
SVLFG

Das Sterbevierteljahr ist nichts anderes als eine Vorschusszahlung der Deutschen Rentenversicherung auf die zu erwartende Hinterbliebenenrente (Witwen-Witwerrente unter anderem). Sie wird als ungekürzte Rente aus einer laufenden Rente des Verstorbenen oder der zu erwartenden Rente des Verstorbenen an den berechtigten Hinterbliebenen gezahlt. Und zwar für 3 Monate in voller Höhe. Sie ist der ungekürzte Teil der berechtigten Witwen-Witwerrente!

Beispiel
Bezog der verstorbene Ehegatte eine Rente in Höhe von 1500 € monatlich, so wird diese Rente für 3 Monate an den überlebenden Witwer oder überlebende Witwe gezahlt. Das Sterbevierteljahr wird aber nur einmal gezahlt und nicht an alle Familienangehörigen neben der anspruchsberechtigten Witwe oder Witwer ausgezahlt.

Das Sterbevierteljahr ist eine Hinterbliebenenrente: Der Antrag auf Witwenrente?
Zum allgemeinen Verständnis. Der Antrag auf eine Witwen- oder Witwerrente hat an sich nichts mit dem Sterbevierteljahr zu tun. Da für einige Versicherte finanziell nicht die Möglichkeit besteht, eine Beerdigung des Verstorbenen aus eigenen Mitteln zu stemmen, zahlt die Rentenversicherung auf Antrag die 3 vollen Monatsrenten aus, damit „das Leben“ erst einmal weitergehen kann. Damit erfüllt das Sterbevierteljahr auch seine Unterhaltsersatzfunktion, welche mit dem Tode des Versicherten auf die Deutsche Rentenversicherung übergeht.

Die Vorschusszahlung wird bei dem Postrentendienst der Deutschen Post beantragt.
Sie können den Antrag für die Vorschusszahlung aber auch bei der Gemeinde Moosinning beantragen. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne unter: 08123-9302-35 (Frau Huber) zur Verfügung

Wichtig!!! Hinterbliebene können innerhalb von 30 Tagen nach dem Tod des Partners einen Antrag auf Vorschuss für die Witwen- oder Witwerrente stellen.